Studierende in der Coronakrise: Immer weniger Nebenjobs trotz wachsender Nachfrage

Studierende in der Coronakrise: Immer weniger Nebenjobs trotz wachsender Nachfrage

Studierende und das liebe Geld. Wer studiert muss Geld verdienen. Das galt früher und gilt wohl noch immer. Dabei hat sich an den Inhalten wenig geändert. Grundsätzlich gibt es die Jobs, die rein dem Gelderwerb dienen. Auf der anderen Seite fahlich zum Studium passende Jobs. Wofür man sich entscheidet, hängt im wesentlichen von den Studien- und Lebensbedingungen ab. Brauch ich einfach schnell oder regelmäßig Geld oder will bzw. kann ich mich auf das Studium konzentrieren.

Was sich für Studierende heute deutlich geändert hat, ist aber die Jobsuche selbst. Heute haben Studenten die Auswahl aus verschiedenen technischen Plattformen zur Jobsuche. Gleichzeitig buhlen immer mehr Unternehmen noch stärker als früher um die jungen Nachwuchskräfte. Also alles super? Sollte man meinen. Einen tieferen Einblick in die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Studierende liefert der nachfolgende Artikel basierend auf Daten der Jobplattform Indeed.

Wer als Student/in auf Jobsuche ist, sollte ihn lesen.

Hier gibt es einen Auszug und unten den Link:

“Für viele Studierende ist der Nebenjob eine wichtige Haupteinnahmequelle, weil sie sich entweder nicht schon im Studium verschulden wollen oder trotz BAföG und Co. auf einen Nebenverdienst angewiesen sind. Doch die Ausbreitung des Coronavirus führte dazu, dass viele ihre Jobs verloren. Und das nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in der Kinderbetreuung, Nachhilfe und generell in Unternehmen, die selbst stark von der Pandemie gegeißelt werden. Doch was tun, wenn man den Nebenjob verloren hat? Einen neuen suchen. Doch genau das gestaltet sich während Corona schwierig, denn das Angebot an verfügbaren Jobs ist deutlich gesunken, so Indeed. Zu diesem Ergebnis führte eine Untersuchung der Menge an Studentenjob-Ausschreibungen auf der Plattform seit Februar.”

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