So sieht die perfekte Initiativbewerbung aus – mit Musterformulierungen

So sieht die perfekte Initiativbewerbung aus – mit Musterformulierungen

Warum sind Initiativbewerbungen so wichtig? Bewerbungsratgeber gibt es ja sehr viele. Ebenso unübersichtltlich ist die Anzahl von Artikeln zu dem Thema. Was wir aus unserer Erfahrung aber nicht deutlich genug hervorheben können, ist die Notwendigkeit von Initiativbewerbungen. Wer immer auf Jobsuche ist, sollte sich daher den verlinkten Artikel ansehen und natürlich lesen, was wir dazu zu sagen haben.

Initiativbewerbungen – Sinnvoll und wichtig

Vielen Jobsuchende ist leider immer noch nicht klar, wie wichtig es ist, im Rahmen der Jobsuche selbst aktiv zu werden. Sicher versteht jeder, dass man sich irgendwie und irgendwo bewerben muss.

Aber eine umfassende Karriereplanung setzt mehr voraus. Nämlich die Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen und der Lage am Arbeitsmarkt. Aus diese Analyse muss dann der bestmögliche Fahrplan für die eigenen Bemühungen entstehen. Im Ergebnis kann das bedeuten, dass man sich eben nicht nur für den Traumjob bewirbt, sondern auch links und rechts schaut, welche Jobangebote passend sein könnten. Bei diesen ist dann meist Eigeninitiative gefragt.

Es geht hier dann darum, die eigenen Gedankengänge zur Bewerbung dem Gegenüber verständlich zu machen. Denn im Rahmen von Initiativbewerbungen kann und sollte man sich gerade auf Positionen bewerben, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so gut passen. Damit schafft man sich aber zusätzliche Bewerbungsansätze, die die Reichweite und Intensität der eigenen Bewerbungen deutlich erhöhen.

Initiativbewerbungen – Warum überhaupt?

Das man sich überhaupt im Rahmen von Initiativbewerbungen auch auf scheinbar weniger passende Jobangebote bewerben sollte, liegt an den Unternehmen. Denn leider werden Stellenanzeigen immer noch überwiegend an einer hundertprozentigen Passgenauigkeit ausgerichtet.

Jeder erfahrene Personal weiss allerdings, das es diese sowohl fachlich, also auch menschlich und persönlich sehr selten gibt. Gerade in der neueren Zeit sind die Bildungskarriere längst nicht mehr so stringent, wie es früher der Fall war.
Infosern sind Unternehmen hier oft Gefangene ihrer selbst. Zwischen Personalabteilung, Fachbereich und der Rekrutierung werden also wertvolle Chanchen vergeben, den richtigen Bewerber kennen zu lernen. Dabei tun dann übermäßig strenge und enge Vorgaben oder Auswahlprozesse ihren Teil dazu, wichtige Teile des Bewerbermarktes komplett aus den Augen zu verlieren. Die Anwendung von rein digitalen Tools bei der Personalauswahl, dürfte diesen Trend leider noch verstärken auch wenn das Gegenteil angestrebt wird.

Initativbewerbungen – Mehr Bewerbungen und Jobs möglich

Das ist wiederum ein weiterer Punkt aus Bewerbersicht, den Weg der Initiativbewerbungen einzuschlagen. Denn man tut den Unternehmen auch etwas Gutes, in dem man ihnen zu Bewerbungen verhilft, die sie selbst vielleicht gar nicht ausgewählt hätten.

Fazit

Im Ergebnis ist mit gut gemachten und gezielt eingesetzten Initiativbewerbungen beiden Seiten geholfen. Bewerber bekommen mehr Jobchancen und Unternehmen mehr Bewerber.

Nun müssen das nur noch beide Seiten verstehen und zulassen, dann können mehr Menschen in Arbeit gebracht werden, die vielleicht aktuell keine Chance bekommen.

Interessant? Dann findet sich hier ein Auszug aus dem Beitrag und weiter unten der Link:

„Düsseldorf Die Krise macht die Jobsuche gerade besonders schwer. Allein 2020 wurden in Deutschland rund ein Drittel weniger Stellen ausgeschrieben als noch 2019. Das zeigt eine Analyse von rund zwölf Millionen Stellenanzeigen der Personalmarktforscher von Index Research.

Für Bewerber heißt das, dass sie erfinderisch werden müssen, um den passenden Job zu ergattern. Dabei kann es sich durchaus lohnen, sich mit einer Bewerbungsform anzufreunden, die viele scheuen: die Initiativbewerbung.

Sich bei einem Arbeitgeber selbst ins Spiel zu bringen, noch dazu, wenn offiziell gar keine Stelle ausgeschrieben ist, ist die hohe Kunst und verlangt nach „smarter Selbstinszenierung“, weiß Carsten Schaefer, Experte bei der Personalberatung Korn Ferry.“

Lesen Sie mehr im Originalartikel nach dem Link:

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