„Er hat sich stets bemüht“: Was Sie beim Arbeitszeugnis unbedingt beachten sollten

„Er hat sich stets bemüht“: Was Sie beim Arbeitszeugnis unbedingt beachten sollten

Auch wenn sich der Arbeitsmarkt in Zeiten der Pandemie immernoch recht robust zeigt. Es gibt einige Branchen, die besonders stark unter den Corona Einschränkungen leiden. Demzufolge kommt es dort auch verstärkt zu Fluktuationen unter den Belegschaften und zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Man denke nur an den arg gebeutelten Einzelhandel aber auch an Reisebüros oder Kultureinrichtungen. Immer dann aber auch wenn man initiativ auf Jobsuche gehen möchte, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitszeugnis angezeigt. Das gilt nicht nur für Angestellte, sondern auch für Fach- und Führungskräfte.

Auch ansonsten macht es Sinn, sich die Grundlagen einmal vor Augen zu führen. Schließlich kann jeder auch unverhofft in die Lage versetzt sein, daß eigene Zeugnis zu lesen und die Inhalte einschätzen zu können. Nicht umsonst ist die Arbeitsagentur immer noch eine der größten Jobbörsen der Republik, weit vor Monster, Indeed, Jobware oder Stepstone. Das Thema Arbeitslosigkeit und Jobwechsel ist also für jeden Berufstätigen von Belang.

Diesem wichtigen Thema hat sich der Focus in einer Story angenommen. Die Inhalte stammen dabei aus einem Bewerbungsratgber aus selben Hause. Sie sind in jedem Fall geeignet. den Themenbereich des Bewerbungsverfahrens aber auch die rechtlichen Grundlagen rund um die Erstellung von Zeugnissen zu vermitteln.

Also, dieser Artikel kann so gut wie für jeden Arbeitnehmer (m/w/d) wichtig sein.

Er beginnt mit folgender Einordnung:

„Arbeitszeugnisse sollen einerseits der Wahrheit entsprechen, andererseits wohlwollend formuliert sein, um dem Mitarbeiter keine Nachteile bei der weiteren Jobsuche zu eröffnen. Doch, ob der Arbeitgeber dies wirklich so meint, ist meist nur für Experten erkennbar. FOCUS Online zeigt Ihnen, worauf es ankommt.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Zeugnissen: Das Einfache und das qualifizierte Arbeitszeugnis. Das einfache Zeugnis entspricht lediglich einer Tätigkeitsbeschreibung. Ein solches wird in den seltensten Fällen ausgestellt, da keinerlei Leistungsbewertung enthalten ist. Arbeitnehmer, die ein Zeugnis wünschen, sollten auf einem qualifizierten bestehen.“

Lesen Sie weiter nach dem Link:

Arbeitsmarkt, Bewerbung, HR, Jobsearch, Jobsuche, Karriere