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Neue Arbeit dank Algorithmus: So findet die KI den perfekten Job

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Auch im Bereich HR und Jobsuche stehen die Zeichen auf digtialem Wandel. Unzählige Startups versuchen, die Jobsuche, Rekrutierung und Stellenbesetzung zu digtalisieren. Damit sollen diese Prozesse besser funktionieren, was insbesondere kürze Besetzungszeiten und höhere Besetzungsqouten mit sich bringen soll. Auch die generelle Such nach Kandidaten soll erleichtert und insgesamt die Kosten der Mitarbeitergewinnung reduziert werden. Nach erfolgreicher Suche wird dann auch der Onboarding Prozess digital umgesetzt.

Aber liegt in der kompletten Digitalisierung des HR Bereichs mit all seinen Facetten wirklich der einzige Weg in die Zukunft? Natürlich wird, was digitalisierbar ist auch digitalisiert. Trotzdem ist es angeraten auch zu hinterfragen, in welchen Situationen wieviel Digitalisierung – was häufig Automatisierung bedeutet – notwendig und zielführend ist.

Gerade die Matching Verfahren, die Menschen und Jobs zusammenbringen sollen, dürften noch relativ lange lediglich im Rahmen der Vorauswahl sinnvolle Aufgaben übernehmen können. Hier scheint es auch angebracht, sind die bisherigen Matching Algorythmen auf Portalen wie Monster , der Arbeitsagentur oder Stepstone nicht wirklich treffsicher. Doch auch wenn diese durch KI und Lernprozesse besser werden. Am Ende müssen immer Menschen mit Menschen arbeiten. Passt dann die Chemie nicht, nützt der beste KI gesteuerte Auswahlprozess nichts.

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„Jeder zweite Deutsche steckt im falschen Job. Und gleichzeitig suchen Unternehmen verzweifelt Fachkräfte. Nun soll künstliche Intelligenz in Stellenbörsen und sozialen Netzen helfen, beide Seiten besser zusammenzubringen. Jobsuchende können sich demnächst auf der Seite von Stepstone, per SMS oder WhatsApp mit Mya austauschen. „Die KI fragt alle relevanten Informationen ab, sucht nach Jobs und weist dann auf passende Stellenangebote hin“, erläutert Rottländer. Die Stärke von Mya soll darin liegen, dass sie nicht bloß mit wenigen Standardfragen gefüttert wurde. Die Technologie soll laut der Sprecherin geschickt herausfinden, wie viel Geld ein Nutzer im neuen Job verdienen möchte, wie lange der Arbeitsweg höchstens dauern darf, ob der Jobsuchende bereit für eine Führungsrolle ist und was für ihn eine gute Unternehmenskultur ausmacht. „Das bedeutet, Mya sorgt für präzisere und auch aktuelle Profilinformationen, die wiederum zu besseren Jobvorschlägen führen“, stellt Rottländer in Aussicht. Der Algorithmus greift dabei auch auf den bei Stepstone hinterlegten Lebenslauf des Nutzers zurück.“

www.wiwo.de

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