Auf Jobsuche? Zehn Tipps, wie Sie online gefunden werden

Auf Jobsuche? Zehn Tipps, wie Sie online gefunden werden

Zehn Tipps um es Rekrutern leicht zu machen. Oder – warum ich online auffindbar sein sollte.

Was viele Bewerber oder Jobsuchende nicht wissen, bei Personalern und HR Verwantwortlichen aber schon länger bekannt ist. Allein durch Stellenanzeigen in Online Jobbörsen wie auf Seiten der Arbeitsagentur, Monster oder Stepstone, erhält man schon lange keine ausreichende Anzahl an Bewerbern mehr.

Active Sourcing?

Das Zauberwort heisst Active Sourcing, also die direkte und aktive Suche und Ansprache von Bewerbern. Neben den genannten Jobbörsen, die jeweils auch Datenbanken für die Suche nach Lebensläufen bieten, sind es vor allem Online Netzwerke, die dabei genutzt werden.

Letztlich ist XING, als Vorreiter der Business Netzwerke in Deutschland ja genau dafür gemacht. Den Austausch zwischen Kollegen, Unternehmen und eben auch Headhuntern bzw. Personalentscheidern. Jedenfalls eignen sich diese Netzwerke perfekt dafür, in Kontakt zu treten oder gezielt nach bestimmten Qualifikationen Ausschau zu halten. Die Such- und Filterfunktionen sind dabei heute so gut abgestimmt, dass die Suche meist ein Kinderspiel ist. Natürlich wissen das auch die Plattformbetreiber und versuchen daraus Kapital zu schlagen. Bei XING bsw. ist die Anzahl von Nachrichten, die an unbekannte Mitglieder versendet werden dürfen begrenzt. So will man Rekruter in kostenpflichtige Verträge bringen. Ähnlich ist LinkedIn aufgebaut, welches in Deutschland immer beliebter wird und im internationalen Vergleich deutlich vor XING liegt.

Demgegenüber ist die Suche in den klassischen Social Media Netzwerken überwiegend kostenlos. Andererseits ist die Suche dort für Arbeitgeber und Headhunter auch nicht ganz so professionell aufgebaut. Aber wenn interessiert dass, schließlich hat Facebook in Deutschland über 30 Millionen Nutzer. Da findet sich dann immer irgendwo das passende Profil.

Empfehlungen für Jobsuchende – Zehn Tipps zur Profiloptimierung

Was bedeutet das nun für Jobsuchende oder zumindest wechselwillige Kandidaten? Im aktuellen Artikel werden Zehn Tipps genannt, die helfen sollen, die eigene Auffindbarkeit zu erhöhen, so man es denn möchte.

Zunächst sollte man sich mit den Zusammenhängen auseinandersetzen und sich klar machen, was man überhaupt erreichen möchte. Wer immer tatsächlich aktuell auf Jobsuche ist, kommt um angepasste und optimierte Profile in der Tat nicht herum. Dabei muss man wissen, dass die Profile bzw. die öffentlich zugänglichen Daten, von Unternehmen wie Rekrutern heute als Visitenkarte genutzt werden. Viele Inhalte sind direkt über eine Google Suche auffindbar. Von daher sollte man Profilpflege betreiben. Nu die Informationen, Fotos oder Angaben gehören in die Profile, die man auch öffentlich sehen möchte. Dabei sollten fachliche Informationen oder solche, mit denen sich Rückschlüsse auf fachliche oder berufliche Stationen ableiten lassen, stimmig sein. Das krude Partybilder oder alte Jugendsünden irgendwann nicht mehr lustig sind, sollte auch jedem klar sein.

Also, insgesamt ein super spannendes und wichtiges Thema. Hier kann man viel Zeit investieren aber auch viel erreichen. Mit dem Profil lassen sich gezielt Akzente setzen und die eigenen Bewerbunsbemühungen unterstützen, wenn man den weiss wie.

Als Einstieg in den Problemkreis mag der folgende Artikel helfen. Wer weitere Unterstützung benötigt, nehme auch gerne Kontakt zu uns auf! Wir haben im Netzwerk Personalexperten für die verschiedensten Fragen rund um die Bewerbung und Mitarbeitergewinnung.

Hier das Einleitungs Statement aus dem Artikel:

„Active Sourcers suchen gezielt nach passenden Kandidatinnen und Kandidaten für offene Positionen im Unternehmen. Mit diesen Tipps, werden Sie gefunden.“

Hier geht es zum Originalartikel:

Arbeitsmarkt, Bewerbung, Bewerbungsprozeß, Bewerbungsratgeber, Corona, Digitialisierung, Facebook, Homeoffice, Jobbörsen, Jobeinstieg, Jobsuche, Karriereplanung, LinkedIn, Social Networks, XING